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M2 - Reserve der Waiblinger Tigers eine Nummer zu groß für die Männer 2

Früher Rückstand entscheidend – ALLOWA 2 kämpft, Waiblingen bleibt souverän

Der TSV ALLOWA 2 musste am Samstagabend in heimischer Halle eine deutliche 33:44-Niederlage gegen den formstarken VfL Waiblingen Handball hinnehmen. Trotz Einsatz und kämpferischer Moral gelang es den Gastgebern nicht, den frühen Rückstand wettzumachen. Gerade die erste Halbzeit stellte letztlich die Weichen zugunsten der Waiblinger Großkatzen.


Waiblingen mit Blitzstart – ALLOWA früh unter Druck

Die Partie begann noch ausgeglichen, doch nach wenigen Minuten drehte der VfL Waiblingen spürbar auf. Angeführt von Marcel Engels, Sven Beisser und Mark Leinhos kamen die Gäste immer wieder zu schnellen und einfachen Toren.

Nach 15 Minuten hatte Waiblingen bereits 15 Treffer erzielt und sich auf 11:15 abgesetzt. ALLOWA 2 fand in dieser Phase zwar immer wieder Lösungen im Angriff – unter anderem durch Lars Rauch, Tom Bareiß und Lucas Mattheis – bekam defensiv jedoch keinen Zugriff auf das variable Angriffsspiel der Gäste.

Auch zwei frühe Auszeiten konnten den Lauf der Waiblinger nur kurz unterbrechen. Bis zur Pause bauten die Gäste ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Besonders bitter aus Sicht von ALLOWA: Trotz eigener Treffer im Minutentakt wuchs der Rückstand weiter an. Mit einem Spielstand von 19:27 ging es schließlich in die Kabinen – ein Acht-Tore-Defizit zur Halbzeit.


Zweite Halbzeit: Einsatz stimmt – Rückstand bleibt zu groß

Nach dem Seitenwechsel zeigte der TSV ALLOWA 2 Moral. Spielerisch ließ sich die Mannschaft zu keiner Zeit hängen und suchte weiter mutig den Abschluss. Cedric Pohlmann, welcher seine ersten Torerfolge in seiner noch jungen Karriere im aktiven Bereich feiern durfte,  Maximilian Fritz, Jonas Kinkel und Felix Krazer konnten immer wieder erfolgreich Akzente setzen.

Doch jedes kleine Aufbäumen wurde vom VfL Waiblingen umgehend beantwortet. Die Waiblinger nutzten ihre Chancen konsequent und hielten den Abstand konstant im Bereich von zehn Toren.

Ein vergebenener Siebenmeter der Gäste sowie Trefferserien von Lucas Mattheis und Lars Rauch konnten zwar kurzzeitig Hoffnung schüren, am Gesamtbild änderte sich jedoch wenig. Waiblingen spielte die Partie äußerst abgeklärt zu Ende und ließ nichts mehr anbrennen.

In den Schlussminuten ging es auf beiden Seiten vor allem darum, das Ergebnis sauber über die Zeit zu bringen. Nach 60 Minuten stand ein letztlich verdienter 33:44-Auswärtssieg für den VfL Waiblingen auf der Anzeigetafel.


Fazit

Waiblingen war einfach in jeder Hinsicht eine Nummer zu groß für die Männer der Remstal Thunder, die sich aber in der ersten Halbzeit deutlich unter Wert verkauft haben. Jetzt heißt es wappnen für das letzte Spiel des Jahres in Schwaikheim, welches aufgrund einer Spielverlegung am Mittwoch, 10.12.2025 in Schwaikheim stattfinden wird. Anpfiff ist hier um 20:30 Uhr.

 

TSV Alfdorf/Lorch/Waldhausen: Tom Bareiß (8), Lars Rauch (5), Lukas Egger (3), Lucas Mattheis (3), Maximilian Fritz (2), Jonas Kinkel (2), Tim Kordulla (2), Felix Krazer (2), Cedric Pohlmann (2), Tobias Folter (1), Ben Kordulla (1), Marcel Mattheis (1), Ben Stettner (1), Jens Heinzelmann Offizielle: Inka Belz, Alexander Belz

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